Gewaltprävention / Selbstverteidigung

Leider nimmt heutzutage Mobbing / Cybermobbing, mediale Gewalt, aber auch gewalttätige Übergriffe an Kindern und Jugendlichen immer mehr zu.

Nicht nur in der Freizeit, sondern auch in den meisten Schule sowie schulische Einrichtungen gibt es Gewaltprobleme. Hier gilt es auf das Problem aufmerksam zu machen und zu reagieren. Ziel ist dabei ein soziales Klima zu schaffen, vorhandene Gewalttätigkeiten abzubauen sowie weitere zu verhindern.

Hierzu biete ich gewaltpräventive Projekte, Programme sowie Methoden an.

In meinen Selbstverteidigungskursen führe ich Übungen zur Stärkung des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins und zur Stärkung der Handlungssicherheit in Konfliktsituationen durch. Strategien einer effizienten Gegenwehr und wirksamen Selbstschutzes werden unter anderem durch aktive Übungen erlernt und verfestigt. Selbstverständlich gehe ich ohne Angstgeschichten an das Thema heran, um niemanden zu überfordern.

Dabei unterrichte ich im sogenannten Ampelsystem.

Die drei Farben grün, gelb, rot geben die Stufen der Handlungsalternativen wieder.

Grün beinhaltet den Bereich der Prävention (=Erkennen und Vermeiden bedrohlicher Situationen)
Gelb den Bereich der Selbstbehauptung (=Flucht oder Hilfe) und
Rot den Bereich der Selbstverteidigung (=Selbstverteidigungstechniken).

Im Idealfall sollte der rote Bereich nie betreten werden müssen.

Es ist mir ein spezielles Anliegen, dass die Kinder und Jugendlichen sich auch durch drücken einfacher Nervendruckpunkte wehren können. Dies ist oft effektiver, nachhaltiger und die Verletzungen beim Gegner sind in der Regel nicht so groß.

Natürlich gehört das Üben von Schlägen und Tritten auf unterschiedlichsten Schlagpolster ebenfalls dazu und runden das Angebot ab.

Mit Sicherheitstraining lernen die Kinder und Jugendlichen wie sie Gefahrensituationen aus dem Weg gehen und sich in der Not selbst schützen können.