Warum erreichen manche Personen mehr als andere?


Warum können Kinder oft das Erlernte in der Schule nicht umsetzen?

Warum erscheint es manchmal aussichtslos im Wettkampf das Eintrainierte abzurufen?

Wir alle kennen bestimmte Situationen, in denen wir glauben, dass wir ihnen nicht gewachsen sind und sie daher nicht bewältigen können. Dabei werden zwangsläufig innere Blockaden aufgebaut, wir fühlen uns gestresst, Ängste entstehen und wirken sich negativ auf unser Körpergefühl aus.

In solchen Momenten scheint ist es unmöglich das Erlernte oder Antrainierte umzusetzen. Wenn wir glauben zu scheitern, dann werden wir auch scheitern. Dies betrifft nicht nur Erwachsene, die mit schwierigen Problemen konfrontiert werden, sondern natürlich auch schon die Kleinen.
Jedoch entwickelt sich dies erst im Laufe der Jahre.

Kleinkinder lassen sich beim Laufen lernen durch permanentes, oft schmerzhaftes, Hinfallen nicht entmutigen. Sie machen einfach weiter, da sie unbedingt laufen möchten.
Sie lassen sich nicht von ihrem Weg abhalten!

Ganz im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen.

Aber warum ist das so?

Die Kleinsten haben noch nicht sehr viele negative Erfahrungen mit dem Versagen gemacht, wollen unbedingt ihr Ziel erreichen und tun alles dafür. Mit dem Heranwachsen kommen immer mehr Situationen, die schwierig werden, die wir vielleicht nicht auf Anhieb schaffen und die uns unerreichbar erscheinen.

Immer häufiger werden diese negativen Gedanken und Erfahrungen in unserem Gehirn abgespeichert. Wir versuchen oftmals gar nicht erst unser Ziel zu erreichen, da wir Zweifel an der Umsetzung haben und sich die Mühe diesen Weg zu gehen nicht zu lohnen scheint.

Das klappt ja doch nicht, warum soll ich es überhaupt versuchen?

Wir alle hatten sicherlich schon einmal ein Ziel, dass wir unbedingt, koste es was es wolle, erreichen wollten und alles dafür getan haben. Sätze wie: „Ach, das schaffst du nie.“ Konnten uns nicht stoppen! Hatten wir aber bereits im Ansatz mit der Umsetzung Bedenken, dann haben wir auf solche Sätze gewartet. Sie dienten dann als Ausrede um Dinge nicht zu versuchen. „XY hat auch gesagt, dass ich das nie schaffen werde.“ Es liegt an uns selbst!

Wir entscheiden selbst, ob wir ein Ziel erreichen wollen, oder nicht!

ABER – kommt jetzt sicherlich. Ja, aber was ist mit den schlechten Erfahrungen, die wir über die ganzen Jahre im Gehirn abgespeichert haben?

Die schlechte Nachricht ist, dass diese nicht wie beim Computer mit einem einzigen Klick auf die DELETE-Taste gelöscht werden können.
Die gute Nachricht ist allerdings, dass wir mit Hilfe von einfachen mentalen Techniken diese verändern können und sie nach einigem Üben ganz verschwinden.

Dabei werden uns z.B. nicht dienliche Glaubenssätze durch positive ersetzt. Erst wenn wir begreifen, dass wir uns selbst behindern, kommen wir aus dieser scheinbaren Endlosschleife heraus.

Ergreifen Sie die Chance und ändern Sie Ihr Leben zum Positiven!

Egal in welchem Bereich: Sport, Beruf, Lebensweg, Schule oder andere Ziele.
Gerne unterstütze ich Sie und Ihre Kinder auf dem Weg der Zielsetzung und deren Umsetzung.

Gehen auch Sie mit Mentaltraining STARK durchs Leben!