Gewaltprävention mit Hund

Im letzten Gewaltprävention- und Selbstverteidigungskurs war die Freude groß. Zur Überraschung der Kids hatte ich kurz einen kleinen Überraschungsgast dabei. Dieses Mal war das Sicherheitsthema rund um den Hund.

So haben wir die unterschiedlichsten Situationen angesprochen, wie z.B.:

Was mache ich…

… wenn ein Auto anhält und ich von fremden Personen gefragt werde:
„Möchtest du den Hund mal streicheln?“

… wenn eine fremde Person mich um Hilfe bei der Suche ihres Hundes bittet?

… wenn ich bei einem verletzten Hund um Hilfe gebeten werde?

… wenn ich gefragt werde, ob ich den Hund kenne, den der Fremde im Auto hat?

 

Diese Fragen und noch mehr haben wir mit Hilfe dem kleinen Hund durchgespielt und erörtert. Natürlich wollen wir alle einem kleinen Hund in Not helfen. ABER dabei dürfen wir uns nicht in Gefahr bringen!

Ein süßer kleiner Hund ist meist ein beliebtes Lockmittel. Wer möchte nicht so einen süßen Wuschel streicheln?

Hier ist immer Vorsicht geboten, nicht nur weil der Hund es vielleicht gerade nicht möchte. Bedenkt bitte, dass auch die kleinsten Hunde scharfe Zähne haben und zubeißen können. Aber auch weil man durch die Kleinen abgelenkt, angelockt und in Gefahr gebracht werden kann, wenn man nicht aufpasst.

Generell gilt hier immer, wie auch bei den anderen Themen, SICHERHEITSABSTAND zu fremden Personen und Tieren halten.